Kurzantwort
Wählen Sie Todoist, wenn Sie Projekte, Prioritäten, Labels, mehrere Ansichten und KI-gestützte Aufgabenerfassung brauchen; der Pro-Plan kostet 5 € im Monat bei jährlicher Abrechnung. Wählen Sie Google Tasks, wenn Sie einen kostenlosen, schlichten Aufgabenmanager direkt in Gmail und Google Calendar wollen. Todoist gewinnt bei Funktionen, Google Tasks bei Preis und Google-Anbindung.
Google Tasks ist eine kostenlose, flache Checkliste in Gmail und Google Calendar (mehr dazu in unserer Anleitung zu Google Tasks). Todoist ergänzt Projekte, Prioritäten, Labels und KI-Aufgabenerfassung gegen Gebühr. Preise und Planlimits unten haben wir am 1. Oktober 2026 auf den Seiten von Todoist und Google geprüft.
Todoist vs. Google Tasks auf einen Blick
| Kategorie | Todoist | Google Tasks | Gewinner |
|---|---|---|---|
| Aufgabenerstellung und Organisation | Projekte, Sektionen, Labels, Prioritäten, natürliche Spracheingabe | Listen, Unteraufgaben, einfache Notizen | Todoist |
| Ansichten | Liste, Board, Kalender | Nur Liste | Todoist |
| KI-Funktionen | Todoist Assist (Ramble, Task Assist, Email Assist, Filter Assist) | Gemini-Integration (Aufgaben per Sprache/Text erstellen, bearbeiten, anzeigen) | Todoist |
| Google-Ökosystem-Integration | Eingeschränkt (Google-Calendar-Sync in allen Plänen) | Tiefgehend (Gmail, Calendar, Keep, Gemini) | Google Tasks |
| Zusammenarbeit | Geteilte Projekte, Aufgabenzuweisung, Kommentare, Dateianhänge | Geteilte Aufgabenlisten per Link | Todoist |
| Mobile Apps | Voll ausgestattet, wie die Desktop-Version | Leichtgewichtig, in Google-Apps eingebunden | Unentschieden |
| Preise | Kostenlos (eingeschränkt), Pro 5 €/Monat, Business 8 €/Nutzer/Monat (jährlich) | Kostenlos | Google Tasks |
| Offline-Zugriff | Ja (alle Pläne) | Ja (mobile App) | Unentschieden |
Fazit: Todoist gewinnt 4 von 8 Kategorien, Google Tasks 2, 2 enden unentschieden. Todoist kann insgesamt mehr, Google Tasks bietet für null Euro erstaunlich viel.
Oberfläche und Benutzererfahrung
🥇 Fazit: Todoist für Struktur, Google Tasks für Tempo. Wenn Sie Ihre Aufgaben-App zehnmal am Tag öffnen, um eine Zeile zu notieren, steht Ihnen bei Google Tasks am wenigsten im Weg.
Todoist: Ihre Kommandozentrale für produktives Arbeiten
Todoist bietet von Anfang an eine funktionsreiche Oberfläche. Das Design ist funktional und optisch ansprechend und folgt modernen Material-Design-Prinzipien.
Eine Aufgabe ist schnell angelegt. Dazu kommen Labels, Unteraufgaben, Fristen und Erinnerungen, Prioritäten und geteilte Projekte. Wer seine Aufgaben detailliert und strukturiert verwalten will, ist hier richtig.
Die Seitenleiste ordnet Aufgaben in Eingang, Heute und Bevorstehend. So behalten Sie das Aktuelle im Blick, ohne das Kommende aus den Augen zu verlieren. Bei einer großen Zahl von Aufgaben in mehreren Projekten hilft das spürbar.
Google Tasks: Einfachheit in Perfektion
Google Tasks begrüßt Sie mit einer minimalistischen Oberfläche, in der Aufgaben in Listen stehen.
Eine neue Aufgabe legen Sie an, indem Sie auf „Aufgabe hinzufügen" tippen und Details, Datum und Uhrzeit eintragen. Die Hauptansicht ist eine einfache Liste: Aufgaben hinzufügen, abhaken, sortieren.
Wer einen schlichten, leicht bedienbaren Aufgabenmanager ohne zusätzliche Komplexität sucht, ist hier gut aufgehoben.
Mobile Apps
🥇 Fazit: Unentschieden. Beide Apps synchronisieren zwischen den Geräten, die Wahl hängt davon ab, wie viele Funktionen Sie auf dem Smartphone wollen.
Todoist: ein Produktivitäts-Hub für die Hosentasche
Die mobile App von Todoist übernimmt das Design der Desktop-Version und macht trotz des kleinen Bildschirms keine Abstriche. Sie können Aufgaben erstellen, Prioritäten vergeben und mit Labels organisieren, genau wie am Rechner.
Google Tasks: ein leichtgewichtiger Aufgabenbegleiter
Die mobile App von Google Tasks konzentriert sich auf das Wesentliche und verzichtet auf zusätzliche Funktionen.
Sie ist in andere Google-Dienste wie Gmail und Google Calendar eingebunden, sodass Sie Aufgaben im gewohnten Google-Umfeld verwalten. Für alle, die ein einfaches Tool wollen und ihre Daten zwischen den Geräten abgeglichen haben möchten, passt das gut.
Erweiterte Funktionen
🥇 Fazit: Todoist hat den größeren Funktionsumfang. Google Tasks deckt mit Zeitblockierung und Frist inzwischen die Grundlagen der Terminplanung ab. Früher war das seine Schwachstelle.
Todoist: Projektmanagement und Gamification
Todoist gliedert Aufgaben in Projekte und Sektionen, die Sie farblich kennzeichnen können. Beim Anlegen eines Projekts wählen Sie zwischen „Liste" und „Board". Mit dem Board arbeiten Sie nach der Kanban-Methode. Zwischen Listen-, Board- und Kalenderansicht wechseln Sie jederzeit.
Eine Stärke ist die natürliche Spracheingabe. Sie tippen einfach Text in den Aufgabentitel (zum Beispiel E-Mail an Georg jeden Dienstag um 17 Uhr). Das eignet sich gut für schnelles Erfassen unterwegs und für wiederkehrende Aufgaben.
Dazu kommen Produktivitätsberichte mit Trends zu erledigten Aufgaben, Aktivitätsprotokolle und das Karma-System. Es vergibt Punkte für erledigte Aufgaben und Serien. Wer sich gern von Punkten antreiben lässt, findet darin einen eigenen Ansatz für Motivation und Gewohnheits-Tracking.
Wenn Sie nicht wissen, wo Sie anfangen sollen: Todoist bietet Vorlagen für viele Projekte, etwa für einen Redaktionskalender oder die Planung eines Meetings.
Google Tasks: das Google-Ökosystem nutzen
Für die Aufgabenverwaltung im Alltag reicht Google Tasks völlig aus. Es dreht sich um Aufgaben und Unteraufgaben in Listen.
Die größte Stärke ist die Einbindung ins Google-Ökosystem. In Gmail wandeln Sie E-Mails direkt in Aufgaben um und sehen sie in Google Calendar, Termine und To-dos liegen also in einer Übersicht.
Google Tasks unterstützt außerdem wiederkehrende Aufgaben (eine Aufgabe mit Unteraufgaben lässt sich nicht wiederholen) und ausführliche Notizen. Eine Suche findet Aufgaben über alle Listen und Zeiträume hinweg.
Zeitblockierung in Google Calendar
🥇 Fazit: Google Tasks, wenn Kolleginnen und Kollegen Ihre Fokuszeit sehen müssen. Todoist, wenn Sie in der Aufgaben-App planen und die Blöcke nur in Google Calendar übertragen.
Google hat am 6. November 2025 begonnen, die Zeitblockierung für Aufgaben in Google Calendar auszurollen. Sie reservieren einen Zeitslot für eine Aufgabe und legen die Sichtbarkeit fest. Die Aufgabe bleibt in Ihrer Aufgabenliste, samt Erinnerungen. Zeit blockieren können Sie mit einem privaten Google-Konto ebenso wie mit einem Workspace-Konto.
„Bitte nicht stören" und das automatische Ablehnen von Besprechungen gibt es für solche Blöcke allerdings nur mit einem Arbeits- oder Schulkonto, also über Google Workspace (Google-Calendar-Hilfe).
Auch Todoist kann Zeit blockieren, aber anders. In Pro und Business ziehen Sie im Kalender-Layout eine Aufgabe auf einen Tag und legen so Datum, Uhrzeit und Dauer fest. Die Kalender-Integration, die es in allen Plänen gibt, überträgt diese Blöcke in einen eigenen Kalender namens „Todoist" in Google Calendar.
Genau dieser eigene Kalender ist der Haken. Laut Todoist-Hilfe sehen Personen, die Ihre Verfügbarkeit prüfen, diese Zeiten als frei und können darüber Termine buchen. Die Aufgabenblöcke von Google liegen dagegen in Ihrem Hauptkalender, mit der Sichtbarkeit, die Sie wählen.
Fristfeld
Google Tasks hat außerdem ein Fristfeld erhalten, getrennt vom Fälligkeitsdatum. Sie können die Frist schon beim Anlegen einer Aufgabe setzen oder später beim Bearbeiten.
Die Frist erscheint in Google Calendar im Bereich „Ganztägig", und am Tag der Frist um 9:00 Uhr Ortszeit kommt eine Benachrichtigung. Sie legen nur ein Datum fest, keine Uhrzeit.
KI-Funktionen
🥇 Fazit: Todoist. Todoist Assist steckt direkt in Aufgabenerstellung und Filtern, Gemini erledigt im Google-Umfeld die Grundoperationen.
Todoist Assist
Die KI-Suite von Todoist heißt Todoist Assist und umfasst vier Funktionen:
| Funktion | Was sie tut | Verfügbarkeit |
|---|---|---|
| Ramble | Sie sprechen frei, die KI macht daraus geordnete Aufgaben mit Fälligkeitsdaten, Fristen und Prioritäten. Noch als experimentell gekennzeichnet. | Beginner: 10 Sitzungen pro Monat; Pro und Business: unbegrenzt |
| Task Assist | Schlägt Aufgaben und Unteraufgaben vor und zerlegt komplexe Arbeit in umsetzbare Schritte. | Pro und Business |
| Email Assist | Wandelt weitergeleitete E-Mails in strukturierte Aufgaben um. | Pro und Business |
| Filter Assist | Erstellt Filteransichten aus Beschreibungen in normaler Sprache (nur Englisch und Spanisch). | Alle Pläne |
Laut Todoist werden Ramble-Eingaben nicht an Dritte weitergegeben und nicht zum Training von KI-Modellen verwendet.
Gemini und Google Tasks
Google Tasks arbeitet mit Gemini, Googles KI-Assistent, zusammen. Mit Gemini können Sie:
- Aufgaben erstellen, per Sprach- oder Texteingabe
- Bestehende Aufgaben bearbeiten und anzeigen
- Erinnerungen setzen, mit Datum und Uhrzeit
- Fotos handschriftlicher Notizen in Aufgaben umwandeln
@Google Tasksin Eingaben nutzen, um die App gezielt anzusprechen
Einschränkung: Gemini fügt Aufgaben nur der Standardliste hinzu, nicht benutzerdefinierten Listen. Außerdem baut Google Agenten in Gemini ein: Gemini Spark führt mehrstufige Workflows über Gmail und andere Google-Apps aus. Die Funktion ist noch experimentell, steht nur Abonnenten von Google AI Pro und Ultra offen und ist im EWR, in der Schweiz und im Vereinigten Königreich nicht verfügbar, in Deutschland also vorerst nicht.
Preisvergleich
🥇 Fazit: Beim Preis gewinnt Google Tasks. Todoist Pro kostet bei jährlicher Abrechnung 60 € im Jahr, bei monatlicher Abrechnung 7 € im Monat.
| Todoist Beginner | Todoist Pro | Todoist Business | Google Tasks | |
|---|---|---|---|---|
| Monatspreis | Kostenlos | 7 €/Monat | 10 €/Nutzer/Monat | Kostenlos |
| Jahrespreis | Kostenlos | 5 €/Monat (60 €/Jahr) | 8 €/Nutzer/Monat (96 €/Nutzer/Jahr) | Kostenlos |
| Projekte | 5 persönliche | 300 persönliche | 300 persönliche pro Mitglied, bis zu 500 Team-Projekte | Unbegrenzte Listen |
| Filter | 3 | 150 | 150 pro Mitglied | Keine (nur Suche) |
| KI-Funktionen | Nur Filter Assist | Vollständiges Todoist Assist | Vollständiges Todoist Assist | Gemini (kostenlos mit Google-Konto) |
| Zusammenarbeit | Bis zu 5 Personen pro persönlichem Projekt | Bis zu 5 Personen pro persönlichem Projekt | Team-Workspaces, 1.000 Mitglieder, 250 Personen pro Team-Projekt | Geteilte Listen per Link |
| Aktivitätsverlauf | 1 Woche | Vollständig | Vollständig | Keiner |
Todoist hat die Preise am 10. Dezember 2025 erhöht. Die früheren Preise nennt Todoist nur in US-Dollar: Pro stieg bei monatlicher Abrechnung von 5 $ auf 7 $, Business von 8 $ auf 10 $ pro Nutzer und Monat. In Euro gelten heute die Preise aus der Tabelle. Limits und Preise am 1. Oktober 2026 in der Todoist-Hilfe geprüft.
Google Tasks hat keine Premium-Stufe und keine Funktionssperren. Google begrenzt es auf 100.000 Aufgaben pro Konto und 20.000 offene Aufgaben pro Liste.
Teamarbeit und Zusammenarbeit
🥇 Fazit: Todoist. Aufgabenzuweisung, Kommentare und Team-Workspaces sind eingebaut, bei Google Tasks braucht alles über eine geteilte Liste hinaus ein Zusatzwerkzeug.
Todoist: kollaboratives Aufgabenmanagement für Teams
Todoist ist auf gemeinsames Arbeiten ausgelegt:
- Teams erstellen und verwalten: Sie können ein Team beliebiger Größe anlegen, das als gemeinsame Basis für Aufgaben und Projekte dient. Jedes Teammitglied kann aktive oder archivierte Projekte durchsehen, in der Vorschau öffnen oder ihnen beitreten.
- Projekte teilen und Aufgaben zuweisen: Teams teilen Projekte und weisen Aufgaben bestimmten Mitgliedern zu. Jede Aufgabe geht nur an eine Person, damit klar bleibt, wer verantwortlich ist.
- Kommunikation und Berichte: In Kommentaren lässt sich zu Aufgaben diskutieren und Dateien hochladen. Dazu kommen ein Aktivitätsprotokoll und anpassbare Projektberichte über die Google-Sheets-Erweiterung.
Google Tasks: einfaches Teilen mit Umwegen
Google Tasks bietet keine so umfangreichen Teamfunktionen wie Todoist, aber einige Möglichkeiten gibt es:
- Aufgabenlisten teilen: Klicken Sie neben einer Aufgabenliste auf das Dreipunkt-Menü, wählen Sie „Liste teilen" und teilen Sie per Link. Empfänger können die Liste ansehen und bearbeiten.
- Google-Workspace-Umfeld: In einem Team, das schon Google Workspace nutzt, ergeben geteilte Aufgabenlisten zusammen mit Google Calendar einen einfachen gemeinsamen Ablauf.
- TasksBoard: TasksBoard ist ein Drittanbieter-Tool, das Google Tasks um geteilte Boards und einen Export nach Google Sheets ergänzt. Die kostenlose Version erlaubt fünf geteilte Listen.
Einschränkungen und Nachteile
Todoist: Einschränkungen
- Der kostenlose Plan ist knapp: Beginner erlaubt 5 persönliche Projekte und 3 Filter, und benutzerdefinierte, zeitbasierte und ortsbasierte Erinnerungen brauchen Pro.
- Preiserhöhung: Im Dezember 2025 stieg Pro bei monatlicher Abrechnung von 5 $ auf 7 $, bei Jahresabrechnung von 4 $ auf 5 $ pro Monat (Todoist nennt die früheren Preise in US-Dollar).
- Zu viel für einfache Zwecke: Die vielen Funktionen können erschlagen, wenn Sie nur eine simple To-do-Liste brauchen.
- Zeitblöcke erscheinen als frei: Das Kalender-Layout gibt es nur mit Pro, und die übertragenen Blöcke zeigen Sie für alle, die Ihre Verfügbarkeit prüfen, als frei an.
Google Tasks: Einschränkungen
- Keine Prioritäten oder Labels: Dringlichkeit markieren oder Aufgaben über Listen hinaus einordnen geht nicht.
- Nur Listenansicht: Keine Board-, Kalender- oder Zeitleistenansicht.
- Wenig Zusammenarbeit: Mehr als eine geteilte Liste gibt es nicht. Keine Aufgabenzuweisung, keine Kommentare, keine Teamfunktionen.
- Abhängig vom Google-Ökosystem: Der volle Nutzen setzt Gmail, Google Calendar und ein Google-Konto voraus. Außerhalb von Google bringt es weniger.
- Keine erweiterten Berichte: Kein Aktivitätsverlauf, kein Produktivitäts-Tracking, keine Auswertungen.
Welches Tool sollten Sie wählen?
Das hängt von Ihrem Workflow ab. Eine kurze Orientierung nach Nutzertyp:
| Wenn Sie... | Wählen Sie | Warum |
|---|---|---|
| Ein Power-User sind, der komplexe Projekte verwaltet | Todoist Pro | Projekte, Prioritäten, Labels, Kanban-Boards, KI-Funktionen |
| Ein Google-Workspace-Nutzer sind, der es einfach mag | Google Tasks | Kostenlos, tief in Gmail und Calendar eingebunden, Zeitblockierung |
| Ein Student mit knappem Budget sind | Google Tasks | Kostenlos, ohne Funktionssperren |
| Ein Freelancer sind, der mehrere Kunden betreut | Todoist Pro | Eigene Projekte pro Kunde, wiederkehrende Aufgaben, Produktivitätsberichte |
| Ein Teamleiter sind, der Arbeit koordiniert | Todoist Business | Aufgabenzuweisung, geteilte Projekte, Team-Berichte |
| Ein Notion-Nutzer sind, der alles verbinden möchte | Eines der beiden + 2sync | Aufgaben aus Todoist oder Google Tasks mit Notion-Datenbanken synchronisieren |
Fazit
Todoist und Google Tasks erfüllen jeweils einen klaren Zweck:
- Todoist (von Doist) ist der umfassendere Aufgabenmanager mit Projektorganisation, KI-Funktionen, Gamification und Teamarbeit. Er passt zu allen, die Struktur und Kontrolle wollen.
- Google Tasks ist ein kostenloses, schnörkelloses Tool, das im Google-Ökosystem seine Stärke ausspielt. Zeitblockierung und Gemini haben es 2025 deutlich nützlicher gemacht.
Zum Weiterlesen:
- Notion vs. Todoist
- TickTick vs. Todoist
- Microsoft To Do vs. Todoist
- Microsoft To Do vs. Google Tasks
- Google Keep vs. Google Tasks
- Die besten To-do-Listen-Apps und die besten Tagesplaner-Apps
Möchten Sie beide Tools mit Notion nutzen? Mit 2sync laufen Todoist und Google Tasks als getrennte Zwei-Wege-Automationen, die bei Bedarf in dieselbe Notion-Datenbank schreiben. Ein Feld „Quelle" in Notion zeigt, aus welcher App eine Aufgabe stammt. Verwalten Sie Ihre beruflichen Aufgaben in Microsoft To Do, kann die Microsoft-To-Do-Integration als dritte Automation in dieselbe Datenbank schreiben.
Die Einrichtung beschreiben Notion mit Todoist synchronisieren und Notion mit Google Tasks synchronisieren. Die Produktseiten sind die Todoist-Notion-Integration und die Google-Tasks-Notion-Integration.
Zwei-Wege-Synchronisation, Feldzuordnung und Filter sind inklusive, und Sie testen 14 Tage kostenlos. Für Todoist und Notion gibt es mit Pleexy einen weiteren spezialisierten Connector; der Vergleich 2sync vs. Pleexy ordnet beide nach Richtungssteuerung und Feldtiefe ein.
Verbinden Sie Ihre Aufgaben mit Notion
Synchronisieren Sie Todoist oder Google Tasks mit Notion-Datenbanken. Zwei-Wege-Sync, Feldzuordnung und Filter inklusive, 14 Tage kostenlos.
FAQ
Ist Google Tasks besser als Todoist?
Google Tasks ist besser, wenn Sie eine kostenlose, einfache Liste in Gmail und Google Calendar wollen. Todoist ist besser, wenn Sie Projekte, Prioritäten, Labels oder Teamarbeit brauchen. Entscheidend ist, ob Sie mehr als eine flache Checkliste benötigen.
Lohnt sich Todoist Pro gegenüber Google Tasks?
Pro kostet 5 € im Monat bei jährlicher Abrechnung (60 € im Jahr) oder 7 € im Monat bei monatlicher Abrechnung. Dafür gibt es 300 persönliche Projekte, 150 Filter, benutzerdefinierte Erinnerungen, das Kalender-Layout, den vollständigen Aktivitätsverlauf und unbegrenzte Ramble-Sitzungen. Wer nur einfache Listen führt, kommt mit Google Tasks kostenlos aus.
Lassen sich Todoist und Google Tasks synchronisieren?
Eine native Zwei-Wege-Synchronisation zwischen beiden gibt es nicht. Sie können beide parallel nutzen, indem Sie jede App mit 2sync in dieselbe Notion-Datenbank synchronisieren. So landen Aufgaben aus beiden Apps an einem Ort.
Funktioniert Todoist mit Google Calendar?
Ja, in allen Plänen. Die Kalender-Integration zeigt Ihre Google-Calendar-Termine in Todoist an. Ist die Option zum Übertragen von Aufgaben aktiv, landen Aufgaben mit Zeitblock in einem eigenen Kalender namens Todoist. Andere sehen diese Zeiten als frei.
Welche App hat die besseren Erinnerungen?
Todoist bietet mehr Erinnerungsarten, die meisten erfordern aber Pro. Beginner schickt automatische Erinnerungen für Aufgaben mit Datum und Uhrzeit. Benutzerdefinierte, zeitbasierte, ortsbasierte und wiederkehrende Erinnerungen gehören zu Pro.
Gibt es eine kostenpflichtige Version von Google Tasks?
Nein. Google Tasks hat keine Premium-Stufe, und auch ein Google-Workspace-Abo schaltet keine zusätzlichen Funktionen frei. Wer mehr braucht, wechselt zu einem umfangreicheren Aufgabenmanager wie Todoist.
Kann man Todoist-Aufgaben in Google Tasks importieren?
Google Tasks hat keinen eingebauten Import für Todoist. Todoist exportiert Projekte als CSV oder Vorlage, doch Google Tasks liest diese Dateien nicht ein. Aufgaben müssen Sie daher meist neu eintragen oder beide Apps über einen gemeinsamen Hub wie Notion führen.


